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Das Seeschutzgebiet nördlich von Alghero

Wie erreicht man

Um das Gebiet zu besichtigen, muss man Alghero erreichen und die Ausschilderungen bis zur Naturoase betrachten.

Offizielle Internet seite
www.ampcapocaccia.it

Plan

Die drei Zonen des Gebiets

ZONE A
Vollständiges Schutzgebiet
Es werden nur Forschungs- und Diensttätigkeiten erlaubt.

ZONE B
Allgemeines Schutzgebiet
Es werden das Baden, die das Tauchen, die Segelfahrt, das Rudern und die Motorschifffahrt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 Knoten, das Ankern und/oder die Verankerung in den vom Betreiber signalisierten Gebieten, die touristische Fischerei nur mit Genehmigung erlaubt. Die Unterwasserjagd ist verboten.

ZONE C
Teilschutzgebiet
Auβer all den in den anderen Zonen erlaubten Tätigkeiten sind die Segelfahrt, das Rudern, die Motorschifffahrt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Knoten und die Motorschifffahrt mit Wasserfahrzeugen und Booten in der Startschneise erlaubt. Die Unterwasserjagd ist verboten.

Für weitere Informationen schlagen Sie bitte das Reglement auf der Seite des Betreibers nach.

Zu lesen

Valsecchi F. und Torre A., La penisola di Capo Caccia – Carlo Delfino Editore.

Capo CacciaDas Seeschutzgebiet Porto Conte – Isola Piana ist ein wunderschöner Naturpark an der Küste nördlich von Alghero, zwischen Marina di Lioneddu und Capo Galera.
Der Ausblick vom Meer ist wundervoll: Steilwände, die in einem tiefen blauen Meer, wo die Reede von Porto Conte beginnt, tauchen. Vor dem Kap befinden sich die Inseln Piana und Foredada, welche von einer Grotte, die vom Meer ausgehöhlt wurde, „gelocht“ ist.
In dem Gebiet kann man die Flora und die Fauna beobachten, das Tauchen, das Birdwatching, das Trekking, die Speläologie ausüben, fotografieren und archäologische Orte besuchen.
Die riesigen Kalkmassive enthalten zahlreiche Luft- und Seegrotten. Die berühmteste Grotte auf der Oberfläche ist die Grotta di Nettuno, die sowohl auf der Erde als auch über das Meer besucht werden kann; die Grotte unter dem Wasser Grotta di Nereo ist als die gröβte überflutete Grotte vom Mittelmeer und in Europa gehalten.
Die Tiefen sind von der roten Koralle, Poseidonien, Zahnbrassen, Meeraalen, Igeln, Krebstieren und Muscheln bevölkert.
Die Vegetation ist von der mediterranen Macchia charakterisiert und von aussterbenden Tierarten wie dem Wanderfalken und dem Gänsegeier, der zum Symbol der Halbinsel von Capo Caccia geworden ist, bewohnt.
Das Seeschutzgebiet ist der Gemeinde Alghero zur Aufbewahrung gegeben worden.

ZU SEHEN...

La Grotta di Nettuno

Sie befindet sich unter dem Sporn von Capo Caccia und kann durch die Escala del Cabirol (die Treppe des Rehs) erreicht werden, die eine Panoramafreitreppe mit 656 Stufen ist. Grotta di NettunoDie Treppe ist auch übers Meer erreichbar, wenn man gleich am Eintritt der Grotte landet.
Innen kann man entdecken:

  • den Lago Lamarmora, einen unterirdischen Salzsee, der eine stalagmitische Säule im Mittelpunkt hat
  • die Sala delle Rovine mit groβen Stalaktiten
  • die Sala della Reggia, die mit 9 Metern hohen Kalzitsäulen eingerichtet ist
  • die Spiaggia dei Ciottolini, die einst mit Steinchen gedeckt war
    • die Sala Smith, die den Namen vom englischen Kapitän hat, der sie entdeckte, und im Mittelpunkt eine 50 Meter weite und 49 und 4 Meter hohe Säule hat (Groβes Organ)
  • die Sala delle Trine e dei Merletti
  • die Tribuna della Musica, die ein Langer Balkon mit Blick auf den Schloss und den See ist

Eintrittzeiten: von 9 bis 19 Uhr jede Stunde.
Auskunft: +39 079 979054.

La Baia di Porto Conte

Der Golf von Porto Conte, der von den Römern “der Nymphenhafen” wegen der Klarheit seines Wassers genannt wurde, ist eine der schönsten Küstenstrecken der Insel: auβer den touristischen Siedlungen gibt es noch unwegsame Gebiete mit einem noch wichtigen Umweltgut. Wir möchten im einzelnen die Foresta Demaniale Porto empfehlen, wo die Pferdchen aus der Giara, die Damhirsche und die Esel wohnen.

Capo Caccia

Capo Caccia kann vom Meer bewundert und mit dem Auto entlang die Küstenstraβe aus Alghero erreicht werden. Der Felsensporn kann auch mit einer etwa 3 Stunden lange Fuβwanderung aus Tramariglio erreicht werden.
Der Name "Capo Caccia" kommt wahrscheinlich aus den Treibjagden für die zahlreichen Wildtauben, die den Ort bewohnten.
Capo Caccia ist 168 Meter hoch, beherbergt eine hohe Anzahl von überfluteten Grotten und die Spuren der menschlichen Anwesenheit, die auf mehr als zwölftausend Jahren zurückgehen, bereichern den Reiz des Ortes.

Punta Giglio

Punta GiglioEs handelt sich um einem Kalkkap mit steil ins Meer abfallenden Felsen, die bis 116 Meter hoch sind. Punta Giglio begrenzt im Osten die Bucht von Porto Conte. Am Gipfel kann man das ganze umliegende Gebiet bewundern.
Sein Name deutet die Anwesenheit von Feuerlilien hin. Es gibt wunderbare weiβe Steilhänge, die sich dank der Erosion der Meereswellen gebildet haben, und ein inneres Gebiet mit Strauchwerk und Gebüsch, die für das Mittelmeerklima so typisch sind.
Während des Zweiten Weltkriegs war Punta Giglio ein wichtiger Luftabwehrstützpunkt mit noch heute existierenden Spuren; Positionierungsplattformen für die Luftabwehr und den Sprengmittellagern.

Villa di Sant'Imbenia

Es handelt sich um die Ruinen einer römischen Villa der Kaiserzeit, wahrscheinlich des ersten oder des zweiten Jahrhunderts nach Christus. Der Umfang ist weit und die Reste eines schon vom Meer verbrauchten Mosaiks können innen bewundert werden. Die Villa ist etwa 20 Kilometer von Alghero entfernt und ganz in der Nähe befindet sich die römische Nekropole von Sant'Imbenia, deren Begräbnisse auf die Kaiserzeit zurückgehen.

Nuraghe di Palmavera

Noch auf der Küstenstraβe zwischen Alghero und Porto Conte kann man den Nuraghe Palmavera vom XIII Jahrhundert vor Christus besuchen. Die Struktur hat zwei Türme, die von einer Verteidigungsmauer und einem Dorf mit etwa 50 Kreishütten umgeschlossen sind. Für weitere Informationen über die geleiteten Besuche schlagen Sie bitte die Genossenschaft S.I.L.T. nach.

Auskunft für den Besuch
www.comune.alghero.ss.it
Tel. +39 079 997816

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